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Sicherheitsmaßnahmen bei Bauarbeiten


424 tödliche Arbeitsunfälle hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) für 2016 erfasst und auch wenn die absoluten Zahlen rückläufig sind: Besonders gefährlich arbeitet es sich auf Baustellen. Häufig sind folgenschwere Unfälle bei Bauarbeiten auf unzureichend g esicherte Baustellen, fehlende Schutzkleidung oder schlecht koordinierte Arbeitsabläufe zurückzuführen. Was also müssen Bauherren und andere Beteiligte über Sicherheitsmaßnahmen wissen?

Verantwortung für die Sicherheit auf Baustellen liegt auf vielen Schultern

Viele private Bauherren ahnen nicht einmal, dass sie nach Gesetzeslage mitverantwortlich für die Sicherheit auf ihrer Baustelle sind. In der Baustellenverordnung, im Arbeitsschutzgesetz und weiteren Richtlinien werden Bauherren, Arbeitgeber, Bauleiter, Architekt und Projektkoordinatoren allesamt in die Pflicht genommen. Es ist aber zulässig, einen Sicherheitsbeauftragten zu benennen.

Warnhinweisschilder müssen deutlich sichtbar angebracht werden, die Baustelle üblicherweise abgesichert sein. Je nach Projekt sind typische Warnhinweise, an die zu denken sind:

  • Betreten der Baustelle verboten
  • Achtung Baustellenverkehr
  • Einsturzgefahr
  • Vorsicht! Feuergefährliche Stoffe

Grundsätzlich sollte auf spezifische Gefahren hingewiesen werden, nur das Schild "Baustelle" genügt nicht.

Welche Gefahren lauern auf Baustellen?

Die Warnhinweise geben bereits vor, welche Risiken auf und im Umfeld einer Baustelle drohen. Spielende Kinder sind ein Albtraum für jeden Baustellenleiter. Ebenso aber unterschätzen Passanten die Gefahr von herabstürzenden Bauteilen, die Kraft von schwerem Baugerät im Straßenverkehr und jede achtlos weggeworfene Zigarette kann ein Feuer auslösen. Auf der anderen Seite sind es immer wieder Bauarbeiter selbst, die zu lax mit den Vorschriften zur Sicherheit umgehen. Eine Baustelle ist kein Abenteuerspielplatz und Arbeiten dort erfordern hohe Aufmerksamkeit.

Was für Unfälle passieren besonders häufig auf Baustellen?

Experten wiederholen immer wieder: Rutschiger Unterboden ist einer der Punkte, an dem viele Unfälle ihren Ursprung nehmen. Der Bauarbeiter verliert etwa beim Hantieren mit schwerem Werkzeug den festen Stand und die Kontrolle über einen Presslufthammer oder Bohrmaschine. Stolperfallen auf schlecht ausgeleuchteten Baustellen, wacklige Gerüste oder nicht gesicherte Arbeiten auf dem Dach - die Liste solcher vermeidbaren Unglücksursachen ließe sich fast beliebig fortsetzen. Oft kommt ein Domino-Effekt zum Tragen, wo beispielsweise ein Mobiltelefon die Konzentration stört und deshalb Stürze passieren. Auch miteinander kollidierende Baustellenfahrzeuge sind häufiger als angenommen. Nicht zuletzt fehlt es Hilfsarbeitern oft an Know-how im Umgang mit den Maschinen.

Mit Schutzkleidung Arbeitsunfällen vorbeugen

Eigentlich sind Helm und Sicherheitsschuhwerk Pflicht auf Baustellen, doch selbst solche elementaren Richtlinien werden gerade im Sommer gerne ignoriert. Der Helm schützt vor herabfallenden Gegenständen, der Sicherheitsschuh den Fuß vor Werkzeug und mehr. Handschuhe sind für fast alle Arbeiten empfehlenswert. Wenn mit gefährlichen Flüssigkeiten hantiert wird, sollte eine Schutzbrille getragen. Ein Mundschutz schützt vor dem Inhalieren von Staub und gegebenenfalls giftigen Gasen. Aus solchen Gefahren resultierende Erkrankungen zeigen sich üblicherweise erst später im Leben. Generell gilt, dass Bauarbeiter und andere Personen, die sich auf Baustellen bewegen, den individuellen Tätigkeiten angepasst sein sollten. Warnwesten haben bereits Leben gerettet.

Sicherheit auf Baustellen unbedingt ernst nehmen

Wer in irgendeiner Form mit Baustellen zu tun hat, sollte das Thema Sicherheit nicht unterschätzen. Vielfältige Gesetze führen dazu, dass Profis gefragt sind. Lieber die Verantwortung an einen Sicherheitskoordinator übertragen, als später im Fall eines Unfalls haftbar gemacht werden. Die einschlägigen Verordnungen sind keine Schikane, sondern zur Vorbeugung von Unfällen gedacht.

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