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Pfusch am Bau - So sollten Sie vorgehen


Treten Mängel am beauftragten Bauwerk auf, kann dies unter Umständen mit erheblichen Kosten und hohem Aufwand verbunden sein. Besonders unschön wird es, wenn der Vertragspartner von Ihnen angemeldete Mängel nicht anerkennt. Wie sie in solchen Fällen vorgehen sollten und warum es unbedingt notwendig ist, einen fähigen Anwalt einzuschalten, können Sie dem folgenden Artikel entnehmen.

Zunächst einmal sollten Sie noch vor der Abnahme des Bauwerks selbiges auf potentielle Mängel überprüfen und diese umgehend beim Vertragspartner, dem jeweiligen Bauunternehmen, anmelden. Grundsätzlich steht Ihnen laut den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) im Falle von Bauwerken zwar noch bis zu fünf Jahre nach Abnahme eine Gewährleistung zu, mit zunehmender Zeitdauer nach Abnahme gestaltet es sich allerdings schwieriger, die entstandenen Mängel eindeutig dem Verschulden des Bauunternehmens zuzuordnen. Nach Feststellung eines Mangels sollten Sie sich unverzüglich auf die Suche nach einem erfahrenen Anwalt begeben (einen guten Anhaltspunkt finden Sie unter anderem bei ra-knauf.de). Dieser sollte vor allem im Bereich des Baurechts über ausreichende Kompetenzen verfügen. Der Anwalt wird anschließend überprüfen, ob gemäß dem Kaufvertrag überhaupt ein Mangel vorliegt. Erst dann sollten ihrerseits weitere rechtliche Schritte eingeleitet werden, bei denen Sie ebenfalls die Unterstützung eines Anwalts in Anspruch nehmen sollten. Denn nicht selten kommt es vor, dass der Bauherr eine nicht erbrachte Leistung beim Bauunternehmen anmelden will, ihm diese Leistung laut Kaufvertrag allerdings gar nicht zusteht. Nach Anmeldung des Mangels beim Vertragspartner, wird diesem zunächst eine Frist eingeräumt, in der er die Möglichkeit zur Nachbesserung hat. Kommt er dieser Möglichkeit nicht nach, ist es Ihnen möglich, vom Vertrag zurückzutreten. Entsprechend haben Sie in diesem Fall allerdings auch den Anspruch auf das erworbene Objekt verloren. Falls Sie zu dieser Zeit keine alternative Wohnung zur Verfügung haben, ist dementsprechend auf andere Alternativen zurückzugreifen. Diese umfassen beispielsweise eine Minderung des Kaufpreises. Ihnen steht aber auch das Recht zu, die Behebung des Fehlers durch ein drittes Unternehmen zu veranlassen und den hierfür fällig gewordenen Kaufpreis beim Vertragspartner einzufordern. Für welches Vorgehen Sie sich entscheiden, sollten Sie mit Ihrem Anwalt besprechen.

Wie Sie diesem Artikel entnehmen können, ist es im Fall von Baumängeln unerlässlich, einen Anwalt einzuschalten. Dabei gilt es zu beachten, dass dieser Anwalt im Baurecht entsprechend erfahren ist, um eine fachgerechte Beratung leisten zu können. Darüber hinaus ist es von enormer Bedeutung, das Bauwerk noch vor dem Zeitpunkt der Abnahme gründlich auf Fehler zu überprüfen, um das späteren Vorgehen zu erleichtern.

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